Falsche Mitarbeiter kosten viel Zeit und Geld! 7 Tipps für die richtige Mitarbeiter-Auswahl

Falsche Mitarbeiter kosten viel Zeit und Geld! 7 Tipps für die richtige Mitarbeiter-Auswahl

In vielen Unternehmen laufen gerade die Budgetplanungen für das kommende, neue Geschäftsjahr auf Hochtouren. Gemeinsam mit den verantwortlichen Abteilungsleitern wird ganz akribisch daran gefeilt, in welchen Bereichen die Kostenstruktur optimiert und wo noch Potential für mehr Umsatz herausgekitzelt werden kann. Die jeweiligen Entscheidungen werden sehr sorgfältig und wohl überlegt getroffen, geht es doch dabei um mehrere hunderttausend bzw. einige Millionen Euro. Und wie sieht es bei der Suche von neuen, externen Mitarbeitern aus? Jan Schmidt-Gehring hat für Sie, sieben Tipps zur erfolgreichen Mitarbeiter-Auswahl zusammengeschrieben.

Mitarbeitersuche – 12 Tipps zur Mitarbeiterfindung

Mitarbeitersuche – 12 Tipps zur Mitarbeiterfindung

Wir alle kennen die ausdauernde Suche nach geeigneten Mitarbeitern nur zu gut. Manch einer kann bereits ein Lied davon singen, weil sich einfach kein potentieller Mitarbeiter für eine ausgeschriebene Position finden lässt.

Was wurde nicht bereits schon alles versucht und ausprobiert. Es ist zum Teil eine Quälerei und bringt so manchen Hotelier oder Gastronomen an die Grenzen der Belastbarkeit und Verzweiflung, weil seit Wochen das Team unterbesetzt ist und es bereits auf dem Zahnfleisch kriecht!

Gerade in solchen ausweglosen Situationen sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Welche Möglichkeiten zur Findung von Hotel- und Restaurantmitarbeitern gibt es überhaupt und welcher der zahlreichen Wege könnte bei der Mitarbeitersuche zielführend sein?

Um hier Licht ins Dunkle zu bringen, sind nachfolgend neben der traditionellen Arbeitnehmersuche auch alternative Ideen und Wege aufgeführt, die in der jeweils passenden Kombination vielleicht zum heißersehnten Volltreffer bei der Mitarbeiterfindung führen können.

Zahlen – Daten – Fakten: Heutiges Business ohne Herz und Emotionen?!

Zahlen – Daten – Fakten: Heutiges Business ohne Herz und Emotionen?!

„Gute Miene zum bösen Spiel“, so könnte man die Erscheinungen und Ausdrucksweisen von so manchen Menschen interpretieren, die einem so tagtäglich im beruflichen Alltag begegnen. Frei nach dem Motto „mein Haus, mein Boot, mein Pferdchen“ werden einem scheinbare Erfolgsstories aufgetischt, um andere zu beeindrucken, aber auch um von den eigenen Herausforderungen und negativen Lebensereignissen abzulenken. Nur keine Angriffsfläche für andere aufzeigen und eine heile Welt nach außen suggerieren. 

„Sie“ oder „Du“? – Welche sprachliche Umgangsform ist heutzutage angebracht?

„Sie“ oder „Du“? – Welche sprachliche Umgangsform ist heutzutage angebracht?

Die ultimative Frage nach der richtigen Ansprache von Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Partnern, stellt sich mittlerweile häufiger als man denkt. Doch leider ist diese Frage nicht mehr so leicht zu beantworten, da sie von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt. Erfahren Sie worauf es ankommt und wie Sie entscheiden können, welche Form am besten zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. (Bild: fotolia/Rawpixel.com)

Motivationskiller "Chef"? – So wird "Chef" ein Motivationskünstler!

Motivationskiller "Chef"? – So wird "Chef" ein Motivationskünstler!

Nur motivierte Mitarbeiter geben alles für ihr Unternehmen. Mangelnde Motivation, schlechte Stimmung und „innere Kündigung“ sind Gift für den Geschäftserfolg. Leider kommt genau das aber in sehr vielen Betrieben vor. Der Chef hat dann die Aufgabe für ein gutes Betriebsklima und motivierte Mitarbeiter zu sorgen. Ein weiterer Vorteil: Mit steigender Motivation steigt auch die Loyalität zum Arbeitgeber. Wie das zu erreichen ist, lesen Sie hier. (Bild: fotolia/fotogestoeber)

Finanzkräftigen Hotels die guten Mitarbeiter, den übrigen Häusern der Rest?

Finanzkräftigen Hotels die guten Mitarbeiter, den übrigen Häusern der Rest?

Der Fachkräftemangel wird immer größer. Die meisten Betriebe beklagen fehlende Mitarbeiter und eine hohe Fluktuation. Zunächst findet man kaum Personal und hat man doch jemanden eingestellt wird es immer schwieriger denjenigen zu halten.

Mit diesem Fachkräftemangel steigt auch der Kampf um die verfügbaren Mitarbeiter. Diesen Kampf gewinnen meist die großen, finanzstarken Hotels und Hotelketten. Ich zeige Ihnen auf, wie Sie gestärkt in diesen Kampf schreiten können und diesen mit geschärften Klingen für sich entscheiden! (Bild: fotolia/Prazis)

Generation Y – Fluch oder Segen?

Generation Y – Fluch oder Segen?

Der anhaltene Fachkräftemangel in der Gastronomie und Hotellerie beschäftigt die Branche nachhaltig. Dabei geht es nicht nur um die rückläufigen Bewerberzahlen und deren Gründe, sondern zunehmend auch um den Wertewandel im Arbeitsleben der Generation Y (1977-1998) und der Folgegeneration Z (1995-2010). Wofür stehen die jungen Generationen und was bedeutet das für unsere Branche?

Sind Ihre Mitarbeiter artig oder bereits einzig-artig?

Mitarbeiter in der Hotellerie als einzigartiges USP

Sind Ihre Mitarbeiter artig oder bereits einzig-artig?

Im meinem letzten Blogbeitrag ging es darum, wie das Potential von Mitarbeiten in der Hotellerie und Gastronomie gefördert und im Unternehmen gewinnbringend eingebracht werden kann. Doch nicht immer gelingt dieser Spagat zwischen Wertschätzung und Wertschöpfung gleichermaßen. Gründe für mangelnde Wertschöpfung können sehr vielfältig sein. Eine Ursache könnte die fehlende Führungskompetenz einzelner Abteilungsleiter sein. Hauptsächlich jedoch sind die generellen äußeren wie auch inneren Voraussetzungen, die Mitarbeiter und Führungskräfte mitbringen - sie brennen nicht einhundertprozentig für ihr Tun und, oder begleiten eine falsche Position und bremsen damit unter Umständen den Gesamterfolg des Betriebs aus. Einzig-artige Mitarbeiter finden ist Unternehmer-Aufgabe in der Hotellerie und Gastronomie! (Foto: fotolia/K.C.)

Wie Sie mit Mitarbeiter Ideen bares Geld sparen? Lesen Sie hier wertvolle Tipps!

Ideen von Mitarbeitern nutzen bringt bares Geld.

Sicherlich kennen Sie die Situation: Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch, vor Ihnen liegt ein leeres weißes Blatt Papier und ein Stift. Sie sind gerade dabei sich Gedanken darüber zu machen, welche besonderen Aktionen im Sommer und Herbst für Ihre Hotelgäste arrangiert werden könnten.  

Ihnen will dabei aber nichts Richtiges einfallen. Die Initialzündung bleibt aus! Der Druck wächst, denn in zwei Tagen soll der ausgearbeitete Arrangementflyer bei der Druckerei vorliegen. Darüber hinaus brummt Ihnen der Kopf, weil Sie eigentlich heute noch die Buchhaltung machen wollen, die Besprechung mit dem Küchenchef vor sich haben, eine Aushilfe für den krank gewordenen Servicemitarbeiter besorgen müssen und, und, und…..! (Foto: BillionPhotos.com/Fotolia)

Stehen IHRE Unternehmensziele für 2016 schon Kopf? 5 Tipps für die erfolgreiche Umsetzung!

Stehen Ihre Unternehmensziele 2016 schon Kopf?

Für die meisten von uns beginnt das neue Jahr häufig mit neuen Vorsätzen und Zielen. Wir wollen Veränderung! Unser Leben soll noch gesünder werden, erfolgreicher, sportlicher, wir wollen Neues lernen, gelassener werden ... die Liste ließe sich an dieser Stelle beliebig erweitern. Jetzt sind wir mal ehrlich! Wie schaut es denn mit der Umsetzung der guten Vorsätze bis zur Kalenderwoche 8 in diesem Jahr aus und wie wird es denn erst bis Ostern aussehen oder gar bis zum Sommer? Sind diese überhaupt noch in unseren Köpfen präsent? Der Alltag holt uns so schnell wieder ein und lässt die guten Vorsätze von Tag zu Tag immer weiter auf unserer Prioritätenliste nach hinten rutschen. Lesen Sie hier 5 wertvolle Tipps, damit das nicht passiert! (Foto: fotolia/Romolo Tavani)

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