Die 7 Aufgabenbereiche eines Unternehmers

Magische Sieben

Sieben? Ha! Wenn das so einfach wäre! Nur sieben?! Wenn das mal stimmen würde! Nun ja – es stimmt! Ich konnte es vor einiger Zeit auch nicht recht glauben. Und oftmals fällt es mir nach wie vor schwer, nicht in altbekannte Muster zu verfallen. Ja, oftmals falle ich regelrecht, wie blind und unwissend, zurück in mein altes Selbst-Ständig-Sein. (Bild: Brunhilde Fischer)

Können Sie Chef? ... was Mitarbeiter erwarten!

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Mit dem Zitat "Führen ist vor allem das Vermeiden von Demotivation" (Reinhard K. Sprenger) könnte bereits eine erste Antwort gegeben werden auf die Frage, was von einer Führungskraft erwartet wird. Doch noch immer fühlen sich viele Mitarbeiter tagtäglich begleitet von Demotivation, Frustration, Gleichgültigkeit, Lustlosigkeit. Woran liegt das?

Am Ufer meines Ozeans

Ozean

Schon in unserer frühen Kindheit wird uns beigebracht, wie wichtig Körperpflege, Körperhygiene und Körperfitness sind. Wir lernen, unsere Hände regelmäßig zu waschen, die Zähne zu putzen oder die Nägel zu schneiden. Es wird uns wiederholt, dass wir unsere Muskeln trainieren sollen, dass Bewegung für die Gesundheit notwendig sei. UND: Was tun Sie für die Pflege Ihrer Gedanken? Ihrer Gefühle?

Gerührt – nicht geschüttelt: Wie Big Data auf unsere Emotionen zielt

Datenhand

Big Data: Schon wieder so ein eingedeutschter Begriff. (Bild: www.pixel-pool.net) Ist Ihnen bewusst, dass Sie ein Teil davon sind? Der Datenmensch von heute produziert ein dichtes Netz aus persönlichen Daten, die von der Hotellerie vielfältig genutzt werden könnten. In Zukunft wird dieses Netz auch mit der Offline-Welt verbunden sein. In diesem Spannungsfeld suchen Hoteliers und Gastronomen nach Antworten:

Verführt zur Führungskraft - was soll schon schiefgehen?

Fuehrungskraft

Hand aufs Herz! Wurden wir nicht alle mal in unserem beruflichen Tun zu etwas verführt, obwohl wir genau wussten, dass wir im Grunde gar nicht darauf vorbereitet waren bzw. wurden? Wir fühlten uns gebauchpinselt, wenn wir zu etwas „höheren“, zu einer Führungskraft berufen wurden. Die Frage, ob neben der fachlichen Kompetenz auch die sozialen Prägungen für diesen Karriereschritt vorhanden sind, war da oft zweitrangig. Motto: "Man wächst schon mit seinen Aufgaben“, aber stimmt das auch wirklich?

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