Humor als Krisen-Bewältiger

Humor als Krisen-Bewältiger

Der Duden definiert den Humor als „heitere Gelassenheit“. Wikipedia sagt: „trotz der Widrigkeiten des Lebens lachen“. Humor ermöglicht Abstand, lässt uns eine Krise leichter ertragen und wieder durchatmen. Doch Humor kann auch Nähe bringen. Zum Beispiel bei Mitarbeitergesprächen oder in regelmäßigen Meetings ermöglicht Heiterkeit eine gewisse Herzlichkeit und Zuwendung. In schwierigen Zeiten erfordert Humor eine erhöhte Empathie. Ermutigender Humor bietet Entlastung. Gerade in stressigen Situationen sollte Humor erkennbarer sein als sonst. Durch ihn können wir diese manchmal erst ertragen.

Ja-Sager vs. Nein-Sager

Ja-Sager vs. Nein-Sager

In unserer Gesellschaft haben wir das Ja-Sagen gelernt. Ja zu Veränderung, ja zu Neuem, ja zur Meinung anderer, ja zum Ja. Für manche geht es sogar soweit, dass sie das Nein-Sagen komplett verlernt haben. Unsere Branche ist diesbezüglich ganz besonders gefährdet. Lesen Sie in diesem Beitrag, warum ein „Nein“ wichtig und positiv sein kann.

Die Führungs-Kommunikation

Die Führungs-Kommunikation

Wer zusammen mit einem Team Erfolg haben möchte sollte vor allem eins können: inspirierend und wertschätzend kommunizieren. Seit einigen Jahren macht ein moderner Führungsansatz von sich reden, der Ansatz des „Transformational Leadership“. Der Chef von FedEx, Frederic Smith, war einer der ersten Unternehmer, der diese Art der Führung mit beeindruckendem Erfolg eingeführt hat.  In diesem Beitrag lesen Sie mehr über die Führungskommunikation.

Die selbsterfüllende Prophezeiung. Ein Mythos oder Realität?

Die selbsterfüllende Prophezeiung. Ein Mythos oder Realität?

Gedanken erschaffen Realität. Wir entscheiden mit unseren Gedanken wie unsere Realität, unser Leben aussehen wird. Die mentalen Gesetze sind die essenziellen Spielregeln des Lebens, die uns helfen können, besser zu verstehen, welche Kraft unsere Gedanken haben. Erfahre Sie mehr über die selbsterfüllende Prophezeiung (engl. self-fulfilling prophecy) und die Macht der Gedanken.

„Ich denke, also bin ich!“ – Selbstbewusstsein und Intelligenz

„Ich denke, also bin ich!“ – Selbstbewusstsein und Intelligenz

Der französische Philosoph René Descartes schrieb diesen Satz im Anschluss an seine radikalen Zweifel an die eigene Erkenntnisfähigkeit. Damit war das Thema „Selbstbewusstsein“ (sich seiner selbst bewusst zu sein) geboren. Von klein auf wird unsere geistige Entwicklung ständig beobachtet, um sicherzustellen, dass wir die nötigen Fortschritte machen. In der Schulzeit wird unsere Intelligenz zu bestimmten Leistungsgruppen (z. B. Berufslehre, höhere Schule, Studium usw.) zugeordnet. Oft ist im Berufsleben die Bewertung unserer intellektuellen Fähigkeiten Teil des Auswahl- und Beförderungsprozesses. Im Alter werden unsere geistigen Fähigkeiten getestet, um mögliche Demenz oder Gehirnverletzungen zu diagnostizieren und die Genesung zu überwachen. Unser Intellekt und insbesondere unsere Art ihn einzusetzen wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus.

Gäste-Zufriedenheit – wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie?

Gäste-Zufriedenheit – wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie?

Unsere Restaurantgäste sind sehr unterschiedlich. Genauso unterschiedlich sind ihre Erwartungen und Vorlieben. Übereinstimmung gibt es dennoch in einigen positiven sowie negativen Punkten, die bei einem Restaurantbesuch erwartet bzw. als No-Go empfunden werden. Damit kann man seine Gäste entweder in die Flucht schlagen oder sie zu Stammkunden machen. Die Gäste-Zufriedenheit ist das zentrale Ziel.

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