„Ich denke, also bin ich!“ – Selbstbewusstsein und Intelligenz

„Ich denke, also bin ich!“ – Selbstbewusstsein und Intelligenz

Der französische Philosoph René Descartes schrieb diesen Satz im Anschluss an seine radikalen Zweifel an die eigene Erkenntnisfähigkeit. Damit war das Thema „Selbstbewusstsein“ (sich seiner selbst bewusst zu sein) geboren. Von klein auf wird unsere geistige Entwicklung ständig beobachtet, um sicherzustellen, dass wir die nötigen Fortschritte machen. In der Schulzeit wird unsere Intelligenz zu bestimmten Leistungsgruppen (z. B. Berufslehre, höhere Schule, Studium usw.) zugeordnet. Oft ist im Berufsleben die Bewertung unserer intellektuellen Fähigkeiten Teil des Auswahl- und Beförderungsprozesses. Im Alter werden unsere geistigen Fähigkeiten getestet, um mögliche Demenz oder Gehirnverletzungen zu diagnostizieren und die Genesung zu überwachen. Unser Intellekt und insbesondere unsere Art ihn einzusetzen wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus.

Gäste-Zufriedenheit – wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie?

Gäste-Zufriedenheit – wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie?

Unsere Restaurantgäste sind sehr unterschiedlich. Genauso unterschiedlich sind ihre Erwartungen und Vorlieben. Übereinstimmung gibt es dennoch in einigen positiven sowie negativen Punkten, die bei einem Restaurantbesuch erwartet bzw. als No-Go empfunden werden. Damit kann man seine Gäste entweder in die Flucht schlagen oder sie zu Stammkunden machen. Die Gäste-Zufriedenheit ist das zentrale Ziel.

Gastro-Trends kommen und gehen. Doch eine Zentralsäule bleibt!

Gastro-Trends kommen und gehen. Doch eine Zentralsäule bleibt!

Viele Gastronomiebetriebe überlegen sich, was sie noch tun können, um ihr Angebot moderner und attraktiver zu gestalten. Auch die Frage der Verjüngung des Publikums beschäftigt die Gastronomen. Ob in Hotelleistungen oder in der Gastronomie - in den vergangenen Jahren merkt man bei den Gästen ein starkes Zunehmen des Bedürfnisses nach mehr Individualität. Das, was jeder bietet, möchte man nicht mehr haben, sondern das Abheben von der Masse ist nun gefragt. Es muss nicht immer etwas Abgefahrenes sein, sehr oft reicht schon eine kleine Anpassung der Speisekarte.

Wie bitter soll das Leben sein? Die Heilkraft der Natur – für Körper und Geist

Wie bitter soll das Leben sein? Die Heilkraft der Natur – für Körper und Geist

Kräuter und Heilpflanzen beschäftigen den Menschen schon seit mehreren Jahrhunderten. Wenn die Natur im Frühling erwacht, beginnt auch ihre Hoch-Zeit. Gerade die jungen Kräuter und Triebe sind besonders wertvoll für unsere Ernährung und eine willkommene Abwechslung auf dem Teller. Pflanzliche Bittersubstanzen helfen nicht nur bei körperlichen Beschwerden, sie gelten auch als bewährte Schönheitsmittel, weil sie für eine reine Haut, straffes Gewebe und klare Gesichtszüge sorgen. Zudem entgiften sie den gesamten Organismus und lassen auf vollkommen natürliche Art die Pfunde purzeln.

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